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Was ist ein Festgeldkonto?

Vor allem solche Anleger, die eine besonders sichere Geldanlage nutzen möchten, entscheiden sich häufig für eine Festgeldanlage. Das Festgeld fällt in die Rubrik der Termingeldeinlagen und das vom Anleger investierte Kapital wird dann bei der Bank auf einem Festgeldkonto verwahrt. Das Festgeldkonto ist demnach ein spezielles Anlagekonto, auf dem die Kunden bestimmte Geldbeträge deponieren können. Eine wesentliche Eigenschaft besteht beim Festgeld darin, dass es sich um eine festverzinsliche Anlageform handelt. Denn der Zinssatz, den der Kunde bei Abschluss der Anlage mit der Bank vereinbart, bleibt über die gesamte vereinbarte Festlegedauer hinweg bestehen und kann auch von Seite der kontoführenden Bank aus nicht verändert werden.

Neben der festen Verzinsung kann sich die Festgeldanlage vor allem auch durch die hohe Sicherheit auszeichnen. Der Anleger hat weder ein Kurs- noch ein Zinsrisiko, und falls die Anlage in Euro erfolgt, auch kein Währungsrisiko. Lediglich ein Emittentenrisiko ist beim Festgeld vorhanden, jedoch wird dieses durch die Einlagensicherung auf ein Minimum reduziert. Denn sämtliche Kundeneinlagen auf einem Festgeldkonto sind mindestens bis zu einem Umfang von 100.000 Euro geschützt. Charakteristisch für das Festgeld als sichere Geldanlage ist auch, dass der Anleger sich zwischen verschiedenen Laufzeiten entscheiden kann, die sich oftmals zwischen einem Monat und sechs Jahren bewegen.

Während dieser gewählten Festlegedauer kann das auf dem Festgeldkonto vorhandenen Guthaben allerdings nicht verfügt werden. Lediglich aus Kulanz gestatten es manche Banken, dass der Kontoinhaber schon vor der Fälligkeit der Termineinlage eine Verfügung vornehmen kann. Ein Festgeldkonto kann in der Regel nur dann genutzt werden, wenn eine Mindestanlagesumme vorhanden ist. Der Kunde muss dann zum Beispiel mindestens 3.000 Euro auf das Konto einzahlen, um die Verzinsung zu erhalten. Die Höhe der Zinsen richtet sich beim Festgeld oftmals sowohl nach der Laufzeit als auch nach der gewählten Anlagesumme. Manche Banken nehmen die Zinszahlung am jeweiligen Laufzeitende vor, andere Banken schreiben die Zinsen stets einmal im Jahr gut.

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