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DSL Vergleich

  • Bis zu 370,00 € Sofortbonus
  • Passende Tarife mit bis zu 200 Mbit/s
  • Über 400 Tarife vergleichen

DSL-Vergleich: Wichtig zu wissen
  • Zur Verfügung stehen mehr als 200 Internetanbieter mit den unterschiedlichsten Tarifen und verschiedenartigen Boni.
  • Das Sparpotenzial beträgt bis zu 650 Euro pro Jahr.
  • Zuweilen können Sie durch einen Anbietwechsel die heimische Surfgeschwindigkeit enorm steigern.
  • Ein kostenloser, unverbindlicher Vergleich hilft Ihnen bei der Wahl eines leistungsstarken, günstigen Tarifs entsprechend Ihrer Vorstellungen.

Haben Sie einen passenden Internetanbieter gefunden, können Sie über Tarifvergleich.de kostenlos den Wechsel in die Wege leiten, ohne dass Ihnen dadurch zusätzliche Kosten entstehen.


DSL-Vergleich – wie funktioniert der kostenlose, unverbindliche DSL-Rechner?

Der kostenlose CHECK24-DSL-Rechner auf Tarifvergleich.de hilft Ihnen dabei, im Tarifdschungel der DSL-Anbieter nicht den Überblick zu verlieren. Im DSL-Vergleich sind hunderte Tarife enthalten. Neben den klassischen DSL-Anbietern finden Sie dort beispielsweise auch Tarife der Kabelinternet-Provider sowie natürlich Flatrates fürs Festnetz, Fernsehen, Surfsticks oder Ausland und Video-on-Demand-Angebote. So einfach ist es:

  • Geben Sie Standort und gewünschte Surfgeschwindigkeit ein: Der Tarifrechner ermittelt umgehend alle verfügbaren Tarife an Ihrem Wohnort.
  • Verfeinern Sie die Suche: Sie möchten kostenlos ins deutsche Festnetz telefonieren, eine Fernseh-Flatrate oder Filme in HD streamen? Suchen Sie bei Bedarf nach Komplettpaketen oder Tarifen mit einer bestimmten Laufzeit. Alles ist möglich.
  • Vergleichen Sie die Vertragsdetails: Die Tarife aller Internetanbieter enthalten alle wichtigen Vertragsdetails. Dazu gehören Informationen zu etwaigen Boni, Cashback, der Bereitstellung von Hardware, Informationen zur Vertragslaufzeit sowie Kundenmeinungen.
  • Wechseln Sie über Tarifvergleich.de bequem den Anbieter: Prüfen Sie Ihr Kündigungsrecht beim aktuellen Anbieter und schließen Sie bequem online über Tarifvergleich.de Ihren DSL-Vertrag ab. Selbstverständlich fallen dabei keine Gebühren an.

Im Idealfall sparen Sie durch einen Vergleich und Wechsel des DSL-Anbieters mehrere hundert Euro pro Jahr und können den Surf-Komfort im Internet um einiges erhöhen.

Vorteile
  • Kostenlos, unverbindlich und sekundenschnell vergleichen
  • Über 200 DSL-Tarife zur Auswahl
  • Alle Kosten auf einen Blick
  • Attraktive Cashback-Aktionen
  • Bis zu 650 Euro Sparpotenzial
  • Unkomplizierter Wechsel über Tarifvergleich.de
Vorteile DSL

DSL-Tarife entsprechend Ihrer Bedürfnisse – schnellere Verbindung und hohes Sparpotenzial

Fast jeder Haushalt in Deutschland nutzt zuhause PCs, Laptops, Tablets, Handys und andere Geräte mit Internetanschluss. Für den Verbindungsaufbau wird heutzutage meist ein DSL-Anschluss verwendet. Er ist schneller als frühere Varianten wie ISDN und analoge Modems. Es ist also kein Wunder, dass es im DSL-Bereich viele Anbieter und noch mehr Tarife gibt. Alternativ können Sie unter diversen Kabelanschlüssen wählen. Ein kostenloser Internetvergleich ist also sehr zu empfehlen. Mithilfe des unverbindlichen DSL-Onlinevergleichs auf Tarifvergleich.de erhalten Sie sekundenschnell eine Auflistung passender Tarife entsprechend Ihrer Vorgaben.

Das Ziel eines Vergleiches besteht natürlich vor allem darin, einen günstigen Anbieter zu finden. Details der DSL-Tarife sind jedoch nicht unbedingt übersichtlich, insbesondere was die enthaltenen Leistungen angeht. Schließlich hilft Ihnen kein günstiges Angebot mit DSL 6.000 Datenleitung und Volumenbegrenzungen, wenn Sie beispielsweise Filme und Videos streamen möchten. Schauen Sie bei einem DSL-Vergleich deshalb auch auf die Übertragungsgeschwindigkeit einzelner Tarife und darauf, ob ab einem gewissen Verbrauch eine Drosselung vorgenommen wird.


DSL-Vergleich – welche Surfgeschwindigkeit brauche ich?

Die Schnelligkeit Ihrer Internetverbindung wird in Bit pro Sekunde (Bit/s), Kilobit pro Sekunde (Kbit/s) oder Megabit pro Sekunde (Mbit/s) gemessen. Ein Mbit besteht aus 1.000.000 Bit beziehungsweise 1.000 KBit. Das Bit ist dabei die Datenmenge, die pro Sekunde beim Surfen übertragen wird.

Je nach Standort, Anbieter, Tarif und Art der Internetverbindung (DSL, Kabel, Glasfaser, LTE etc.) können Sie zwischen Verbindungsgeschwindigkeiten bis zu 100.000 Mbit/s wählen. Standard sind Verbindungen bis zu 16.000 Mbit/s (DSL 16.000).

Viele Verträge kombinieren die monatliche Grundgebühr mit verschiedenartigen Flatrates und Datenpaketen. Meist sind diese Datenvolumen so ausgelegt, dass Sie immens viel verbrauchen müssen, ehe der DSL-Anbieter eine Drosselung veranlasst.

Je nach Ihrem Nutzungsverhalten bezüglich Surfen und Internet, sind unterschiedliche Tarife sinnvoll:

  • Bis zu 6.000 Mbit/s: Mit dieser Option können Sie Mails versenden, surfen und Internet-Radio hören.
  • Bis zu 16 Mbit/s: Mit dieser Geschwindigkeit können Sie im Internet Videos-on-Demand in HD-Qualität streamen und Online-Games spielen.
  • Bis zu 25.000 Mbit/s: Uneingeschränkt möglich ist mit bis zu 25.000 Mbit/s die Inanspruchnahme von IPTV (abgekürzt für "Internet Protocol Television"), also die Übertragung des Fernsehprogramms. Es bleibt zudem Spielraum für die Nutzung der Internetverbindung mit diversen Endgeräten gleichzeitig sowie Triple-Play. Bei Triple-Play laufen TV, Internet und Telefon über eine gemeinsame Leitung.
  • Bis zu 50.000 Mbit/s und mehr: Sinnvoll sind Tarife mit dieser Geschwindigkeit für Personen, die überwiegend online arbeiten und dabei hohe Datenvolumina nutzen.
DSL Vergleich Infografik

DSL-Vergleich – welche Vertragsdetails sind bei der Anbieterwahl wichtig?

Die Mindestvertragslaufzeiten der DSL-Anbieter liegen zuweilen bei zwölf bis 24 Monaten; der DSL-Markt hingegen ist äußerst dynamisch. Preis und DSL-Geschwindigkeit des eigenen DSL-Anschlusses sind deshalb bei Vertragsende häufig überholt.

Die Wahl des neuen Providers sollte sich dabei nicht nur nach dem Preis richten, sondern das gesamte Leistungsspektrum ins Auge fassen. Dazu gehören neben DSL-Tarif, DSL-Hardware und DSL-Anschluss auch Service-Produkte wie die Kunden-Hotline. Bei manchen Providern ist sie kostenlos, andere verlangen für diese Dienstleistung gutes Geld. Es macht durchaus Sinn, vor Vertragsabschluss eine unverfängliche E-Mail-Anfrage an den Kundenkontakt zu schicken und zu überprüfen, ob eine schnelle und zufriedenstellende Antwort erfolgt.

Achten Sie auf das Kleingedruckte des DSL-Vertrags. Besonders wichtig sind folgende Tarifdetails:

  • Die Vertragslaufzeit: Teilweise haben die Pakete Laufzeiten von bis zu zwei Jahren. Sofern das Angebot stimmt, ist das in Ordnung. Sie sind dadurch jedoch nicht mehr ganz so flexibel, wenn die Preise das nächste Mal sinken und Sie neue Angebote wahrnehmen möchten.
  • Die DSL-Geschwindigkeit: Gilt beispielsweise die Verfügbarkeit bis zu einer bestimmten DSL-Leistung, heißt das nicht notwendigerweise, dass diese Maximalleistung zu allen Zeiten abrufbar ist. Eine langsame Verbindungsrate kann jedoch viele Gründe haben. Bei Problemen empfiehlt es sich deshalb, einen kostenlosen DSL-Speedtest durchzuführen.
  • Einzelne Vertragspunkte: Was beinhaltet der Service? Gibt es zum Beispiel eine Flatrate fürs Surfen oder Festnetz? Wie hoch ist die monatliche Grundgebühr? Wird Hardware zur Verfügung gestellt? Gibt es Prämien, Boni oder Cashback?

Wie wird der monatliche Durchschnittspreis im DSL-Vergleich berechnet?

Die Tarife der einzelnen Internet- und DSL-Anbieter unterscheiden sich nicht nur in der monatlichen Grundgebühr, sondern auch in den einmaligen Kosten, die zum Beispiel für den DSL-Anschluss oder den Versand von Hardware anfallen können. Manche DSL-Tarife bieten zudem eine Ermäßigung in den ersten Monaten der Vertragslaufzeit an, werden später teurer oder beinhalten Vergünstigungen für einen Onlineabschluss.

Beispielrechnung für einen DSL-Tarif

Um die Preise besser vergleichen zu können, werden alle DSL-Tarife inklusive sämtlicher Einmalkosten, Grundgebühren und Boni auf 24 Monate hochgerechnet und ein monatlicher Durchschnittspreis berechnet.

  • Monatlicher Grundpreis im 1. Jahr: 19,90 € x 12 = 238,80 €
  • + monatlicher Grundpreis im 2. Jahr: 29,90 € x 12 = 358,80 €
  • + einmalige Versandkosten: 9,90 €
  • - einmalige Neukundengutschrift: 50,00 €
  • = 557,50 € / 24 Monate = 23,23 € monatlicher Durchschnittspreis

DSL-Provider – wie funktioniert der Wechsel?

Der Wechsel des DSL-Providers ist unkompliziert, schnell und birgt in vielen Fällen Vorteile. So geht's

  • Schritt 1: Machen Sie einen kostenlosen, unverbindlichen Vergleich und finden Sie einen individuell passenden Tarif.
  • Schritt 2: Beauftragen Sie den neuen Anbieter ohne Zusatzkosten direkt über Tarifvergleich.de.
  • Ein Tipp: Besonders entspannt verläuft der Wechsel, wenn Sie sich bereits einen Monat bis sechs Wochen vor Ende der Kündigungsfrist einen neuen DSL-Provider aussuchen. Dieser wird dann auf Wunsch in Ihrem Namen die Kündigung für Sie durchführen. Ist die Zeit bis zur Kündigunsfrist knapper bemessen, dann kündigen Sie am besten selber. Sinnvoll ist, dabei stets einen Beleg aufzubewahren und dies per Einschreiben zu tun.

DSL-Anbieterwechsel ohne Unterbrechung des Internets

Die Internetprovider müssen den Wechsel binnen 24 Stunden durchführen. Das besagt Paragraph 46 des Telekommunikationsgesetzes (TKG). Für Sie bedeutet der Wechsel deshalb kein Komfortverlust, sondern höchstens eine finanzielle Ersparnis und eine bessere Internetverbindung.


DSL-Wechsel – wie sind die Kündigungsfristen bei Internetanbietern?

Reguläres Kündigungsrecht des Internetproviders

An erster Stelle steht die fristgerechte Kündigung des alten Vertrages. Je nach DSL-Anbieter liegt der fragliche Zeitpunkt ein bis drei Monate vor Ablauf des Vertrages. Schauen Sie einfach in Ihren DSL-Unterlagen nach. Die Mindestlaufzeit beträgt anbieterabhängig meist zwölf Monate oder zwei Jahre. Kündigen Sie Ihren DSL-Anbieter nach Ablauf dieser Mindestlaufzeit nicht, wird der Vertrag in der Regel stillschweigend um ein weiteres Jahr verlängert.

Haben Sie sich vor Ende der Kündigungsfrist bereits für einen neuen DSL-Provider entschieden, können Sie diesen in der Regel damit beauftragen, alles Notwendige hinsichtlich der Vertragsauflösung zu veranlassen. Auch wenn Sie einen neuen Vertrag über Tarifvergleich.de abschließen, ist dies ohne Kostenaufschlag möglich.

Der neue Anbieter kümmert sich um den reibungslosen Wechsel: Der alte Anschluss wird durch den neuen Provider gekündigt. Vor der Entscheidung für einen neuen Anbieter gilt es herauszufinden, ob das DSL-Angebot auch am eigenen Standort verfügbar ist. Einen entsprechenden Verfügbarkeitscheck der einzelnen Anbieter finden Sie auf Tarifvergleich.de.

Wechseln Sie auf den letzten Drücker, dann nehmen Sie die Kündigung am besten selber und per Einschreiben vor. In jedem Fall sollte die Kündigung schriftlich und auch per Einschreiben erfolgen. Generell gilt: Behalten Sie am besten einen Beleg des Schriftverkehrs, selbst wenn Sie die Option haben, per E-Mail zu kündigen.

Sonderkündigungsrecht beim Internetprovider

In vier Fällen besteht ein Sonderkündigungsrecht:

  1. Bei einem Umzug im Inland haben Sie ein dreimonatiges Kündigungsrecht, sofern Ihr Internetanbieter am neuen Wohnort keine vergleichbaren Dienste anbietet.
  2. Bei einem Umzug ins Ausland haben Sie ebenfalls ein Sonderkündigungsrecht.
  3. Das gleiche gilt im Todesfall des Vertragsnehmers.
  4. Ein zweiwöchiges Sonderkündigungsrecht besteht zudem laut Paragraph 626 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB), wenn Ihnen die Fortsetzung des Dienstverhältnisses bis zum Ablauf der Kündigungsfrist oder bis zu der vereinbarten Beendigung des Dienstverhältnisses nicht zugemutet werden kann. Es gibt jedoch keine genaue Definition von Zumutung. Jeder Fall wird individuell geprüft; die Unterstützung eines Rechtsbeistands ist in diesem Fall hilfreich. Meist ist der Grund für derartige Umstände eine Internetverbindung, die dauerhaft deutlich langsamer ist als vertraglich vereinbart beziehungsweise eine ungerechtfertigte Drosselung vorliegt. Es ist dabei irrelevant, ob es sich um eine verringerte Surfgeschwindigkeit via DSL, VDSL, ADSL oder Kabel handelt.

Speedtest – wie messe ich meine Internetgeschwindigkeit daheim?

DSL-Provider umwerben Neukundinnen und Kunden oft mit besonders schnellen Internetverbindungen. Haben Sie das Gefühl, dass Ihr Internet daheim den Vertragsvereinbarungen nicht gerecht wird, können Sie die Geschwindigkeit selber messen.

Online finden Sie zahlreiche kostenlose DSL-Speedtests, die Ihre Internetverbindung daheim evaluieren. Für ein aussagekräftiges Testergebnis ist es wichtig, die Geschwindigkeit nicht nur einmal, sondern mehrfach zu messen und dabei nicht viele Geräte zu nutzen, die Internet benötigen. Der Grund: Je nach aktueller Netzauslastung, Tageszeit und den daheim genutzten Geräten können die Ergebnisse des Speedtests variieren.

Liegt die heimische Geschwindigkeit weit unter den vertraglich vereinbarten Tarifkonditionen, kontaktieren Sie Ihren Internet-Provider und bitten Sie um Prüfung. Können Sie sich mit Ihrem Anbieter nicht einigen, ist ein Wechsel zu einem anderen Anbieter womöglich eine gute Alternative.


Was genau ist DSL?

Der Begriff DSL hat sich für den schnellen und stationären heimischen Zugang zum Internet durchgesetzt und ist ein Standard für die Datenübertragung über das Internet.

Die Abkürzung DSL steht für "Digital Subscriber Line". Übersetzt bedeutet das so viel wie digitale Teilnehmerleitung. Mit DSL können Sie also gleichzeitig telefonieren und im Internet surfen. Ermöglicht wird dies in der Regel durch die Kupferleitungen eines Telefonanschlusses.

Die sogenannten Bandbreiten, also die Geschwindigkeiten, die mit den Kupferleitungen erreicht werden können, sind erheblich höher als mit einem analogen Modem oder ISDN: Nur ein geringer Teil der Bandbreite wird traditionell fürs Telefonieren benötigt. Darum kann der Großteil der Bandbreite beziehungsweise der Frequenzen für schnelles Internet genutzt werden.

Bei DSL gibt es zudem diverse Varianten, die eine individuelle Anpassung an die eigenen Bedürfnisse zulassen. In Deutschland wird für einen Privatanschluss überwiegend asymmetrisches DSL geschaltet. ADSL ist die Abkürzung für "Asymmetric Digital Subscriber Line". Aufgrund dieser Asymmetrie wird dem Downstream (Geschwindigkeit aus dem Netz) eine höhere Bandbreite zugewiesen als dem Upstream (Geschwindigkeit ins Netz). Ein größerer Datendownload ist also bedeutend schneller als ein Datenupload. Hilfreich ist dies beispielsweise beim Streamen.

Im Laufe der Jahre haben sich die DSL-Anschlüsse kontinuierlich weiterentwickelt, um immer höhere Geschwindigkeiten zu ermöglichen. Inzwischen gibt es beispielsweise ADSL2, ADSL2+, VDSL (eine Abkürzung für "Very High Speed Digital Subscriber Line") und VDSL2. Die Übertragungen können je nach Standort weitaus mehr als 100 Mbit/s erreichen.

Wie funktioniert Internet mit Kabel?

Wie bei DSL wird auch bei Kabelinternet Breitband verwendet. Die Verbindung wird jedoch nicht mittels der Telefonleitung sondern über TV-Kabel übertragen. In Deutschland ist Kabelinternet nicht allerorts verfügbar. Über Kabelverbindungen können Sie mit einer Geschwindigkeit von bis zu 200 Mbit/s im Netz surfen.


Hardware – was brauche ich für DSL, Internet-TV & Co.?

Heutzutage erhalten Sie alles, was Sie für den Internetanschluss benötigen, gebündelt in einem Produkt: dem Router.

Aufgrund eines Gesetzes von 2016 sind Sie dabei inzwischen nicht mehr an die Hardware Ihres Internetanbieters gebunden, sondern können selbst entscheiden, was für ein Produkt Sie für den stationären Internetanschluss verwenden. Der Provider ist dazu verpflichtet, Sie kostenlos und unaufgefordert mit allen relevanten Informationen zu versorgen, damit Sie den Router nutzen können, den Sie bevorzugen. Sie können natürlich auch weiterhin die Produkte des Anbieters nutzen.

Bei Bedarf stellt Ihnen der Provider die Hardware tarifabhängig kostenlos oder gegen eine Gebühr zur Verfügung.

Was bei der Wahl des Routers wichtig ist

Nicht jeder Router eignet sich für jeden DSL- oder Internettarif. Es ist beispielsweise wichtig, dass der Router mit dem DSL-Übertragungsstandard (zum Beispiel VDSL) kompatibel ist. Auch eignen sich DSL-Router meist nicht für Kabelinternet oder heimisches LTE.

Wenn Sie, wie die Mehrzahl der Menschen in Deutschland, mit mehreren Geräten gleichzeitig auf das Internet zugreifen möchten, muss Ihr DSL-Router WLAN-fähig sein. Achten Sie zudem unbedingt darauf, dass Ihr Router eine Firewall-Funktion enthält, damit Ihr lokales Netzwerk vor den unbefugten Zugriffen Dritter geschützt werden kann.

Internet-TV und Internet-Video

Immer mehr Menschen beziehen Fernsehen, Telefonie und Internet über eine einzige Leitung. Diverse Kabelanschluss-Anbieter bieten ihren Kunden mittlerweile Komplett-Pakete mit diesen Leistungen an, die aufgrund der hohen Bandbreite eines modernisierten Kabelanschlusses gut nutzbar sind. Audiovisuelle Unterhaltung lässt sich nicht nur mit einem Kabelanschluss, sondern auch via DSL nutzen.

Wenn Sie bereits einen Breitband-Anschluss besitzen, müssen Sie keine technischen Installationen vornehmen, sondern einfach darauf warten, dass die Netzbetreiber die Übertragungsgeschwindigkeit erhöhen. Die Vorteile der Dreifachpakete: Sie sind oft preiswerter und komfortabler als der einzelne Kauf der Leistungen.


Wie oft lohnt sich ein Wechsel des DSL-Anbieters?

Viele DSL-Nutzer verzichten zum Ablauf ihrer Mindestvertragslaufzeit aus Bequemlichkeit auf einen Providerwechsel. Allerdings werden damit die Chancen eines DSL-Providerwechsels vertan. Auch wer keinen zwingenden Grund zum Wechsel hat – beispielsweise infolge eines Umzugs oder schlicht aus Unmut über seinen bisherigen DSL Anbieter – kann sich mit einem DSL-Providerwechsel oftmals wesentliche Vorteile verschaffen.

Fast alle DSL-Provider bieten mittlerweile Vergünstigungen und besondere Boni für Neukunden an. Die Palette reicht von Preisreduzierungen über Werbegeschenke bis hin zu Gutschriften – der Einfallsreichtum der DSL-Anbieter scheint keine Grenzen zu kennen. DSL-Hardware, die im Einzelhandel viel Geld kostet, wird oftmals gratis angeboten.

Sie haben nichts zu verlieren: Ein DSL-Vergleich ist kostenfrei und unverbindlich. Ermitteln Sie sekundenschnell Ihr individuelles Sparpotenzial und ob sich für Sie in naher Zukunft ein Wechsel des Internetanbieters lohnt.


FAQ – häufige Fragen zum DSL-Vergleich

Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl und die gewünschte Geschwindigkeit in Mbit/s ein.

Der kostenlose, unverbindliche DSL-Rechner auf Tarifvergleich.de zeigt Ihnen umgehend die Angebote an, die an Ihrem Wohnort auch tatsächlich verfügbar sind und listet dabei auch die maximale Geschwindigkeit an, ob Sie nun DSL 6.000, DSL 16.000 oder ein weitaus höheres Volumen benötigen.

Alle relevanten Informationen und Tarifmerkmale können Sie bei dem Vergleich selbstverständlich einsehen. Dazu gehören beispielsweise Mindestvertragslaufzeit, Flatrates, etwaige Eingrenzungen des Datenvolumens sowie Boni, Prämien und Cashback.

Haben Sie ein gutes Angebot gefunden, können Sie direkt über Tarifvergleich.de einen Vertrag abschließen, ohne dass Ihnen dadurch zusätzliche Kosten entstehen.

Achten Sie vor Abschluss darauf, dass Sie aktuell ein Kündigungsrecht bei Ihrem momentanen DSL-Anbieter haben. Entsprechende Informationen zu den Kündigungsfristen können Sie Ihrem DSL-Vertrag beziehungsweise dem Produktinformationsblatt entnehmen.

Es kann mehrere Ursachen für eine langsame Internetverbindung geben, auf manche davon haben Sie selber direkten Einfluss. Dazu gehören zum Beispiel die folgenden:

Positionierung des WLAN-Routers: Metall, Holz oder Wasserleitungen können die Übertragung des Router-Signals schwächen. Achten Sie darauf, dass zwischen den Endgeräten und dem Router möglichst keine Barrieren sind und positionieren Sie die Router-Antennen in einem mehrstöckigen Gebäude waagerecht.

Splitteranschluss bei Telefonleitungen: Wenn Sie das Internet über Ihre Festnetzleitung nutzen, dann schließen Sie den Splitter direkt an den TAE-Telefonanschluss und nicht an Adapter an. Der Splitter trennt die Leitung in Zugänge für Telefon und Internetanschlüsse. Adapter können die Verbindung schwächen.

Optimal genutzte Apps und Endgeräte: Je mehr Geräte sie nutzen und je mehr Apps und Anwendungen auf diesen Geräten im Hintergrund laufen, desto langsamer surfen Sie womöglich im Netz. Schalten Sie nicht genutzte Geräte aus beziehungsweise schließen oder deinstallieren Sie Apps und Anwendungen, die Sie nicht benötigen. Auch das hilft dabei, die Surfgeschwindigkeit möglichst schnell zu halten.

Ein reguläres Kündigungsrecht haben Sie bei Ablauf der Vertragslaufzeit. Diese beträgt je nach DSL-Anbieter zwei Jahre, zwölf Monate oder weniger. Nutzen Sie die Kündigungsfrist zum Vertragsende nicht, wird die Laufzeit stillschweigend um maximal ein weiteres Jahr verlängert. Die Kündigungsfrist beträgt in der Regel ein bis drei Monate. Details finden Sie in Ihren Vertragsunterlagen.

Ein dreimonatiges Sonderkündigungsrecht haben Sie bei einem Umzug innerhalb Deutschlands, wenn Ihr aktueller Anbieter an Ihrem neuen Wohnort nicht den gleichen Service anbietet.

Ein zweiwöchiges Sonderkündigungsrecht besteht außerdem entsprechend Paragraph 626 des Bürgerlichen Gesetzbuches, sofern der Fortlauf bis zum Ende der Vertragslaufzeit Ihnen nicht zugemutet werden kann. Es ist allerdings nicht explizit definiert, was genau unzumutbar ist und somit fallabhängig zu betrachten.

Paragraph 46 des Telekommunikationsgesetz schreibt Internetanbietern vor, den Wechsel binnen 24 Stunden durchzuführen. Sie brauchen trotz eines Wechsels also nicht auf die Internetnutzung zu verzichten.

Eine Alternative könnten in diesem Fall Funktechniken wie LTE sein. LTE ist die Abkürzung für Long Term Evolution und ermöglicht auch ohne guten Glasfaser-, Kabel- beziehungsweise Breitbandausbau schnelles Surfen im Netz. Diese Form der mobilen Datenübertragung wird insbesondere bei der Nutzung von Handys, Smartphones und Tablets genutzt.

Ein kostenloser Vergleich von Internet-Providern kann Ihnen zudem dabei helfen, die schnellstmögliche Verbindung an Ihrem Wohnort sekundenschnell zu ermitteln.