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Ihr DSL-Vergleich – Jetzt kostenlos vergleichen

  • Bis zu 300 € Cashback sichern
  • Passende Tarife mit bis zu 200 Mbit/s
  • Über 250 Anbieter vergleichen

Machen Sie den kostenlosen und unverbindlichen DSL-Vergleich

Der kostenlose DSL-Rechner auf Tarifvergleich.de hilft Ihnen dabei, im Tarifdschungel der DSL-Anbieter nicht den Überblick zu verlieren. Im DSL-Vergleich sind über 250 Tarife enthalten. Neben den klassischen DSL-Anbietern finden Sie dort auch Tarife der Kabelinternet-Provider.

Im Idealfall sparen Sie durch einen Vergleich und Wechsel des DSL-Anbieters mehrere hundert Euro pro Jahr.

Vorteile
  • Kostenlos, unverbindlich und sekundenschnell vergleichen
  • Über 250 DSL-Tarife zur Auswahl
  • Alle Kosten auf einen Blick
  • Attraktive Cashback-Aktionen
  • Hunderte Euro Sparpotenzial
  • Unkomplizierter Wechsel über Tarifvergleich.de
Vorteile DSL

DSL-Tarife entsprechend Ihrer Bedürfnisse

Der Großteil aller Haushalte in Deutschland nutzt zuhause PCs, Laptops, Tablets, Handys und andere Geräte mit Internetanschluss. Für den Verbindungsaufbau wird heutzutage meist ein DSL-Anschluss verwendet. Es ist also kein Wunder, dass es im DSL-Bereich viele Anbieter und noch mehr Tarife gibt. Ein kostenloser DSL-Vergleich ist also sehr zu empfehlen. Mithilfe des unverbindlichen DSL-Onlinevergleichs auf Tarifvergleich.de erhalten Sie sekundenschnell eine Auflistung passender Tarife entsprechend Ihrer Vorgaben.

Das Ziel eines Vergleiches besteht natürlich vor allem darin, einen günstigen Anbieter zu finden. Details der DSL-Tarife sind jedoch nicht unbedingt übersichtlich, insbesondere was die enthaltenen Leistungen angeht. Schließlich hilft Ihnen kein günstiges Angebot mit DSL 6.000 Datenleitung und Volumenbegrenzungen, wenn Sie beispielsweise Filme und Videos streamen möchten. Schauen Sie bei einem DSL-Vergleich deshalb auch auf die Übertragungsgeschwindigkeit einzelner Tarife.

Der kostenlose DSL-Vergleich auf Tarifvergleich zeigt Ihnen nur die Angebote an, die an Ihrem Wohnort auch tatsächlich verfügbar sind und listet dabei auch die maximale Geschwindigkeit an, ob Sie nun DSL 6.000, DSL 16.000 oder ein weitaus höheres Volumen benötigen.

Ebenfalls relevant sind die Mindestvertragslaufzeit, etwaige Volumenbegrenzungen, Boni und Cashback. Alle diese Informationen sowie weitere Tarifmerkmale können Sie bei einem Vergleich selbstverständlich einsehen. Haben Sie ein gutes Angebot gefunden, können Sie direkt über Tarifvergleich.de einen Vertrag abschließen, ohne dass Ihnen dadurch zusätzliche Kosten entstehen. Achten Sie vor Abschluss darauf, dass Sie aktuell ein Kündigungsrecht bei Ihrem aktuellen DSL-Anbieter haben. Entsprechende Informationen zu den Kündigungsfristen können Sie Ihrem DSL-Vertrag entnehmen.

DSL Vergleich Infografik

DSL-Wechsel: schnellere Verbindung und hohes Sparpotenzial

Viele DSL-Nutzer verzichten zum Ablauf ihrer Mindestvertragslaufzeit aus Bequemlichkeit auf einen Providerwechsel. Allerdings werden damit die Chancen eines DSL-Providerwechsels vertan. Auch wer keinen zwingenden Grund zum Wechsel hat – beispielsweise infolge eines Umzugs oder schlicht aus Unmut über seinen bisherigen DSL Anbieter – kann sich mit einem DSL-Providerwechsel oftmals wesentliche Vorteile verschaffen.

Fast alle DSL-Provider bieten mittlerweile Vergünstigungen und besondere Boni für Neukunden an.

Die Palette reicht von Preisreduzierungen über Werbegeschenke bis hin zu Gutschriften – der Einfallsreichtum der DSL-Anbieter scheint keine Grenzen zu kennen. DSL-Hardware, die im Einzelhandel viel Geld kostet, wird oftmals gratis angeboten.

Kündigung des alten Anbieters: erste Schritte zum neuen Anbieter

An erster Stelle steht die fristgerechte Kündigung des alten Vertrages. Je nach DSL-Anbieter liegt der fragliche Zeitpunkt ein bis drei Monate vor Ablauf des Vertrages. Schauen Sie einfach in Ihren DSL-Unterlagen nach. Die Mindestlaufzeit beträgt anbieterabhängig meist zwölf Monate oder zwei Jahre. Kündigen Sie Ihren DSL-Anbieter nach Ablauf dieser Mindestlaufzeit nicht, wird der Vertrag in der Regel stillschweigend um ein weiteres Jahr verlängert.

Haben Sie sich vor Ende der Kündigungsfrist bereits für einen neuen DSL Provider entschieden, können Sie diesen in der Regel damit beauftragen, alles Notwendige hinsichtlich der Vertragsauflösung zu veranlassen. Auch wenn Sie einen neuen Vertrag über Tarifvergleich.de abschließen, ist dies ohne Kostenaufschlag möglich.

Der neue Anbieter kümmert sich um den reibungslosen Wechsel: Der alte Anschluss wird durch den neuen Provider gekündigt. Vor der Entscheidung für einen neuen Anbieter gilt es herauszufinden, ob das DSL-Angebot auch am eigenen Standort verfügbar ist. Einen entsprechenden Verfügbarkeitscheck der einzelnen Anbieter finden Sie auf Tarifvergleich.de.

Wechseln Sie auf den letzten Drücker, dann nehmen Sie die Kündigung am besten selber und per Einschreiben vor. In jedem Fall sollte die Kündigung schriftlich und auch per Einschreiben erfolgen. Generell gilt: Behalten Sie am besten einen Beleg des Schriftverkehrs, selbst wenn Sie die Option haben, per E-Mail zu kündigen.

Die Wahl des neuen Anbieters

Da die Mindestvertragslaufzeiten der Anbieter oft zwölf bis 24 Monate lang sind, der DSL-Markt hingegen äußerst dynamisch ist, sind Preis und DSL-Geschwindigkeit des eigenen DSL-Anschlusses bei Vertragsende häufig überholt.

Die Wahl des neuen Providers sollte sich jedoch nicht nur nach dem Preis richten, sondern das gesamte Leistungsspektrum ins Auge fassen. Dazu gehören neben DSL-Tarif, DSL-Hardware und DSL-Anschluss auch Service-Produkte wie die Kunden-Hotline. Bei manchen Providern ist sie kostenlos, andere verlangen für diese Dienstleistung gutes Geld. Es macht durchaus Sinn, vor Vertragsabschluss eine unverfängliche E-Mail-Anfrage an den Kundenkontakt zu schicken und zu überprüfen, ob eine schnelle und zufriedenstellende Antwort erfolgt.

Achten Sie auf das Kleingedruckte des DSL-Vertrags

Teilweise haben die Pakete Laufzeiten von bis zu zwei Jahren. Sofern das Angebot stimmt, ist das in Ordnung. Sie sind dadurch jedoch nicht mehr ganz so flexibel, wenn die Preise das nächste Mal sinken und Sie neue Angebote wahrnehmen möchten.

Auch in puncto DSL-Geschwindigkeit ist der Blick auf die Details wichtig. Gilt beispielsweise die Verfügbarkeit "bis zu" einer bestimmten DSL-Leistung, heißt das nicht notwendigerweise, dass diese Maximalleistung zu allen Zeiten abrufbar ist. Eine langsame Verbindungsrate kann jedoch viele Gründe haben. Bei Problemen empfiehlt sich deshalb, einen kostenlosen DSL-Speedtest durchzuführen.


Wie wird der monatliche Durchschnittspreis im DSL Vergleich berechnet?

Die Tarife der einzelnen DSL-Anbieter unterscheiden sich nicht nur in der monatlichen Grundgebühr, sondern auch in den einmaligen Kosten, die zum Beispiel für den DSL-Anschluss oder den Versand von Hardware anfallen können. Manche DSL-Tarife bieten zudem eine Ermäßigung in den ersten Monaten der Vertragslaufzeit an, werden später teurer oder beinhalten Vergünstigungen für einen Onlineabschluss.

Um die Preise besser vergleichen zu können, werden alle DSL-Tarife inklusive sämtlicher Einmalkosten und Boni auf 24 Monate hochgerechnet und ein monatlicher Durchschnittspreis berechnet.

Beispielrechnung für einen DSL-Tarif

  • Monatlicher Grundpreis im 1. Jahr: 19,90 € x 12 = 238,80 €
  • + monatlicher Grundpreis im 2. Jahr: 29,90 € x 12 = 358,80 €
  • + einmalige Versandkosten: 9,90 €
  • - einmalige Neukundengutschrift: 50,00 €
  • = 557,50 € / 24 Monate = 23,23 € monatlicher Durchschnittspreis

Was ist DSL?

Der Begriff DSL hat sich für den schnellen und stationären heimischen Zugang zum Internet durchgesetzt und ist ein Standard für die Datenübertragung über das Internet.

Die Abkürzung DSL steht für Digital Subscriber Line. Übersetzt bedeutet das so viel wie digitale Teilnehmerleitung. Mit DSL können Sie also gleichzeitig telefonieren und im Internet surfen. Ermöglicht wird dies in der Regel durch die Kupferleitungen eines Telefonanschlusses.

Die sogenannten Bandbreiten, also die Geschwindigkeiten, die mit den Kupferleitungen erreicht werden können, sind erheblich höher als mit einem analogen Modem oder ISDN: Nur ein geringer Teil der Bandbreite wird traditionell fürs Telefonieren benötigt. Darum kann der Großteil der Bandbreite beziehungsweise der Frequenzen für schnelles Internet genutzt werden.

Bei DSL gibt es zudem diverse Varianten, die eine individuelle Anpassung an die eigenen Bedürfnisse zulassen. In Deutschland wird für einen Privatanschluss überwiegend asymmetrisches DSL geschaltet. ADSL ist die Abkürzung für Asymmetric Digital Subscriber Line. Aufgrund dieser Asymmetrie wird dem Downstream (Geschwindigkeit aus dem Netz) eine höhere Bandbreite zugewiesen als dem Upstream (Geschwindigkeit ins Netz). Ein größerer Datendownload ist also bedeutend schneller als ein Datenupload. Hilfreich ist dies beispielsweise beim Streamen.


Internet-TV/Video

Immer mehr Menschen beziehen Fernsehen, Telefonie und Internet über eine einzige Leitung.

Diverse Kabelanschluss-Anbieter bieten ihren Kunden mittlerweile Komplett-Pakete mit diesen Leistungen an, die aufgrund der hohen Bandbreite eines modernisierten Kabelanschlusses gut nutzbar sind. Audiovisuelle Unterhaltung lässt sich nicht nur mit einem Kabelanschluss sondern auch via DSL nutzen.

Wenn Sie bereits einen Breitband-Anschluss besitzen, müssen Sie keine technischen Installationen vornehmen, sondern einfach darauf warten, dass die Netzbetreiber die Übertragungsgeschwindigkeit erhöhen. Die Vorteile der Dreifachpakete: Sie sind oft preiswerter und komfortabler als der einzelne Kauf der Leistungen.


DSL-Hardware

Heutzutage erhalten Sie alles, was Sie für den Internetanschluss benötigen, gebündelt in einem Produkt: dem Router.

Aufgrund eines Gesetzes von 2016 sind Sie dabei inzwischen nicht mehr an die Hardware Ihres Internetanbieters gebunden, sondern können selbst entscheiden, was für ein Produkt sie für den stationären Internetanschluss verwenden. Der Provider ist dazu verpflichtet, Sie kostenlos und unaufgefordert mit allen relevanten Informationen zu versorgen, damit Sie den Router nutzen können, den Sie bevorzugen. Sie können natürlich auch weiterhin die Produkte des Anbieters nutzen.

Bei Bedarf stellt Ihnen der Provider die Hardware tarifabhängig kostenlos oder gegen eine Gebühr zur Verfügung.

Was bei der Wahl des Routers wichtig ist

Nicht jeder Router eignet sich für jeden DSL- oder Internettarif.

Es ist beispielsweise wichtig, dass der Router mit dem DSL-Übertragungsstandard (zum Beispiel VDSL) kompatibel ist. Auch eignen sich DSL-Router meist nicht für Kabelinternet oder heimisches LTE.

Wenn Sie, wie die Mehrzahl der Menschen in Deutschland mit mehreren Geräten gleichzeitig auf das Internet zugreifen möchten, muss Ihr DSL-Router WLAN-fähig sein. Achten Sie zudem unbedingt darauf, dass Ihr Router eine Firewall-Funktion enthält, damit Ihr lokales Netzwerk vor den unbefugten Zugriffen Dritter geschützt werden kann.