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Ein Wechsel des Stromanbieters ist heutzutage innerhalb weniger Minuten erledigt. Nutzen Sie dazu einfach den kostenlosen Stromtarifrechner und vergleichen Sie die Tarife der vielen Stromanbieter in Deutschland. Ein direkter Wechsel ist online durchführbar.

So können Sie im Jahr bis zu 750,00 Euro sparen.

Bundesnetzagentur empfiehlt Verbrauchern den Stromanbieter zu wechseln

Die Strompreise steigen derzeit stetig an; nicht zuletzt weil Verbraucher zu selten den Stromanbieter wechseln. Viele Stromkunden machen von ihrem Recht keinen Gebrauch – sei es aus Unkenntnis der eigenen Möglichkeiten, sei es aus Angst vor Versorgungslücken während des Wechsels. Die Bundesnetzagentur rät jedoch verstärkt zum Stromanbieterwechsel. Verbraucher müssten auf die steigenden Strompreise reagieren und sich einen alternativen Versorger suchen. Nur verstärkte Konkurrenz auf dem Strommarkt würde die Strompreise langfristig senken, so die Bundesnetzagentur.

Vorteile
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Vorteile Strom

Tarifvergleich.de rät zum Strompreisvergleich

Bereits seit dem Jahr 1998 ist der Strommarkt mittlerweile liberalisiert, doch noch immer nutzen zu wenige Verbraucher in Deutschland die Möglichkeit zu einem Stromanbieterwechsel. Dabei ist es absolut unproblematisch, zu einem Versorger mit niedrigen Strompreisen zu wechseln. Stromkunden nutzen hierfür ganz einfach den kostenlosen Strompreisvergleich. Einfach die Postleizahl und den jährlichen Stromverbrauch in den Vergleichsrechner eingeben und schon erhält man eine übersichtliche Auflistung von diversen Stromanbieter für die eigene Region. Jetzt nur noch den individuell passenden Versorger auswählen und direkt online den Stromanbieter wechseln.

Anzahl der Versorgerwechsel zwischen 2009 und 2019

Laut einer repräsentativen Umfrage des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft, nimmt die Wechselquote der Haushalte in Deutschland jährlich zu. 2019 lag die Wechselquote bei 46 % in ganz Deutschland.

Anzahl der Versorger-Wechsel 2009 - 2019

FAQ – häufige Fragen zum Strompreisvergleich

Stellen Sie sicher, dass Ihr neuer Stromtarif zu Ihren Bedürfnissen passt. Tarife mit Mehr- / Minderverbrauchsaufschlag sind beispielsweise nur dann eine sinnvolle Option, wenn Sie Ihren jährlichen Stromverbrauch genau im Blick haben. Bei dieser Art der Tarife muss Ihr Stromverbrauch innerhalb vorher festgelegter Mengen liegen. Nutzen Sie mehr oder weniger Kilowattstunden, werden Preisaufschläge fällig.

Ähnliches gilt für Pakettarife, bei der Sie für einen bestimmten Zeitraum eine feste Menge Strom kaufen. Benötigen Sie weniger Energie als laut Paket definiert, dann bekommen Sie kein Geld zurück, verbrauchen Sie mehr, werden Preisaufschläge fällig.

Achten Sie auch auf den feinen, aber wichtigen Unterschied zwischen Tarifen mit Preisgarantie und Tarifen mit Preisfixierung: Bei Stromtarifen mit Preisgarantie garantiert der Energieversorger, alle Bestandteile des Strompreises während eines genau definierten Zeitraums nicht zu erhöhen. Bei der Preisfixierung gilt diese Garantie nicht für Strompreisbestandteile wie Steuern und Abgaben.

Auch der Unterschied zwischen Klima- und Ökostromtarif ist bedeutsam: Ökostrom stammt aus regenerativen Quellen. Haben Sie einen Klimatarif, werden Sie nicht mit Ökostrom beliefert, sondern der Versorger unterstützt zum Ausgleich des CO2-Ausstoßes verschiedenartige Umweltschutzprojekte.

Möchten Sie sparen, dann suchen Sie sich einen Tarif mit einer Mindestlaufzeit von maximal einem Jahr, damit Sie nach Ablauf der Frist bei Bedarf zu einem noch besseren Sparangebot wechseln können. Achten Sie dabei darauf, wann etwaige Willkommens- und Neukundenboni ausgezahlt werden. Stellen Sie sicher, dass dies vor Ablauf der Frist geschieht, damit Sie das Sparpotenzial optimal ausnutzen können.

Man unterscheidet zwischen regulärem Kündigungsrecht und Sonderkündigungsrecht.

Die Fristen für Ihr reguläres Kündigungsrecht können Sie den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) Ihres Stromliefervertrags entnehmen. Meist beträgt die Mindestvertragslaufzeit im ersten Vertragsjahr zwölf Monate, in manchen Fällen auch 24 Monate. Die Kündigungsfrist darf nicht mehr als drei Monate vor Ablauf dieser Frist liegen. Kündigen Sie nicht, dann wird Ihr Stromvertrag automatisch um ein weiteres Jahr verlängert.

Das reguläre Kündigungsrecht in einem Grundversorgungsvertrag beträgt nur zwei Wochen. Sie können auf Wunsch also zügig den Stromanbieter wechseln.

Ein zwei- bis vierwöchiges Sonderkündigungsrecht haben Sie, wenn der Stromanbieter die Vertragsbedingungen einseitig ändert, also beispielsweise die Preise anhebt. Das besagt Paragraph 41 Absatz 3 des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG).

Als Grundversorger bezeichnet man den Stromanbieter, der in einem bestimmten Netzgebiet die meisten Haushalte mit Energie beliefert. Entscheiden Sie sich nicht bewusst für den Tarif eines anderen Stromlieferanten, beziehen Sie Ihre Energie automatisch vom Grundversorger.

Laut Monitoringbericht 2019 von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt sind die durchschnittlichen Strompreise pro Kilowattstunde in einem Grundversorgungsvertrag dabei teurer als die von anderen Strom- und Ökostromanbietern.

Die Kündigungsfrist von Grundversorgungsverträgen beträgt nur je zwei Wochen.

Ja, auf Wunsch können Sie in vielen Fällen Ihren neuen Stromanbieter mit der Kündigung beauftragen, ohne dass Ihnen dadurch zusätzliche Kosten entstehen. Ist die Kündigungsfrist jedoch knapp bemessen, dann ist es meist ratsam, die Kündigung selbst vorzunehmen und diese per Einschreiben an Ihren derzeitigen Stromanbieter zu verschicken. Behalten Sie dabei zu Ihrer eigenen Absicherung eine Kopie des Schreibens.

Wurde der Stromzähler nicht direkt im Flur oder der Abstellkammer Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses installiert, befindet er sich meist im Keller oder kommunalen Treppenhaus. Im Zweifelsfall erkundigen Sie sich einfach bei Ihrer Hausverwaltung.

Die Zählernummer des Stromzählers befindet sich auf dem Gerät in der Regel nahe des Barcodes und wird zudem auf Ihren Stromrechnungen ausgewiesen. Der Stromanbieter kann Ihnen Ihren Stromzähler mithilfe der Zählernummer korrekt zuordnen.

Nein. Die Gesetzeslage in Deutschland stellt sicher, dass der Wechsel des Stromanbieters am Tag der Umstellung ohne Versorgungslücke vonstattengeht.

Die Herkunft und Quellen Ihres Stroms müssen laut Paragraph 42 des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) auf Rechnungen, Rechnungsanlagen und Stromwerbung angegeben werden. Eine weitere gesetzliche Anforderung dabei sind Auflistungen von etwaigem Abfall, Auswirkungen für die Umwelt und ein Vergleich mit dem Bundesdurchschnitt.